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Unser Team im Corona-Lockdown

Was macht das Team im Corona-Lockdown?

 

Laszlo, Vroni, Ursula, Daniel und Andreas sind - wie unzählige andere auch - vom Coronavirus total ausgebremst worden. Was tun sie eigentlich jetzt?

 

Laszlo

Die Betriebe unserer Kunden blieben mehrheitlich geschlossen, Kundenbesuche und Neuaufnahmen fielen total weg. Wir haben uns daher auf das Marketing konzentriert und Massnahmen erarbeitet, die uns bei der Aufhebung des Lockdowns beim Neustart helfen werden. Wir haben unser Ziel weiterhin fest im Blick!

Vroni

Ich gehöre zur Risikogruppe und habe mich während dieser Lockdown-Zeit schön zu Hause zurückgezogen. Stillgehalten habe ich mich allerdings nicht. Trainingseinheiten, um meine Fitness nicht zu verlieren, gehörten zum Alltag. Zudem habe ich die Unterlagen für die Datenaufnahme für Handicap Search überarbeitet. Mit der Wiederaufnahme der Arbeit können wir die neuen, technisch verbesserten Datenaufnahmeblätter in Betrieb nehmen. 

Ursula

Als Angehörige der Risikogruppe blieb ich zuhause. Die Computerarbeit stand natürlich nicht still. Wir haben mit den angesagten Videotools zusammengearbeitet, prüfen weitere Apps und Software zur Digitalisierung unserer Arbeit und freuen uns, wenn es wieder losgeht. Wichtig: Wir sind alle gesund geblieben! 

Daniel

In meinem Beruf als EDV-Administrator/Sachbearbeiter arbeite ich im Home Office. Dies ist angebracht und gibt mir als Angehöriger der Risikogruppe immerhin die Möglichkeit weiterzuarbeiten. Aber ich freue mich auf leichte Öffnungen, die hoffentlich bald auch für die Risikogruppen gelten.

Andreas

Auch meine Arbeitsstelle musste schliessen. Ich konnte im Home Office weiterarbeiten und die Gartenarbeit beim Geschäft verrichten. Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt, meine Fotokünste zu verfeinern und habe Objektive getestet. Nun könnte es also eigentlich wieder losgehen bei Handicap Search!


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